<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4965155063182080362</id><updated>2012-02-16T13:57:36.868-08:00</updated><title type='text'>Teufels Küche</title><subtitle type='html'>Die gastronomischen Leiden des jungen R.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://restauranthorror.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4965155063182080362/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://restauranthorror.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Rafael Eduardo Wefers Verástegui</name><uri>https://profiles.google.com/114575233187941940592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-8TIMndSOREg/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAQHY/l-AvyfgrPD8/s512-c/photo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>2</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4965155063182080362.post-5670608428521668109</id><published>2008-07-09T07:52:00.001-07:00</published><updated>2008-07-09T08:32:18.767-07:00</updated><title type='text'>Restaurantkritik 2: Alte Zunft - Bad Säcklingen</title><content type='html'>Endlich auch einmal eine durchweg positive Erfahrung!&lt;p&gt;Aber fangen wir doch am Anfang an und gleich mit einem wichtigen Pluspunkt: Das Restaurant Alte Zunft hat durchgehend warme Küche von 11:00 bis 23:00.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun aber in medias res:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Karte ist übersichtlich und einfach gehalten, allerdings ist das Angebot ausgewogen zwischen Fleisch, Pizzen, und einigen Spezialitäten aus der Region.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Testobjekt war diesmal der Grillteller mit verschiedenen Sorten Fleisch dazu Champignons auf Speckzwiebeln. Als Beilage habe ich etwas simples gewählt, an dem fast jedes Restaurant regelmäßig scheitert: Pommes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um mit den Beilagen zu beginnen: Die Pommes frites waren perfekt, goldbraun, knusprig, nicht versalzen und nicht verfettet, eine echte Augenweide und geschmacklich durchaus genießbar. Eindeutig gelungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiter ging es mit den Champignons auf Speckzwiebeln. Erstaunlicherweise gab es frische Champignons, keine Dosenware! Sehr fein im Geschmack und in perfekter Harmonie mit den sehr gelungenen Speckzwiebeln, bei denen sowohl Zwiebeln als auch Schinkenspeck in kleine und gleichmäßige Würfel gehackt waren. Optisch sehr schön und kulinarisch ein Erfolg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was das eigentliche Hauptgericht angeht war bei jeder Fleischsorte der individuelle Garpunkt perfekt getroffen worden und das Fleisch war zart und schmackhaft. Besonders hervorzuheben waren die eindeutig zu identifizierenden Röstaromen, die durch eine nicht aufdringliche, leichte und klare Weißweinsoße kontrastiert wurden. Perfekt in der Ausführung, das Gericht als Ganzes ist durchweg gelungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Teller präsentierte sich das Gericht gutbürgerlich/rustikal, allerdings ohne aufdringliche Petersiliendeko, sondern ausnahmsweise einmal liebevoll mit frischem Schnittlauch. Der Punkt geht an den Koch, so darf ein Essen aussehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorweg gab es, wie üblich einen Beilagensalat. Allerdings ein frischer! Der Salat war grün, frisch, knackig und liebevoll angerichtet. Das Joghurtdressing ist sparsam aber in richtiger Dosierung verwendet worden, der Salat wurde damit nicht erschlagen. Alle Zutaten waren frisch und von hochwertiger Qualität angefangen von den Julienne-Möhrchen bis zur Gurke oder der Tomate. Einzig der Mais war aus der Dose aber das kann und wird nicht negativ bewertet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Menge der Speisen ist beeindruckend, trotz Hunger gelang es mir nicht den Grillteller vollständig zu genießen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bedienung ist freundlich, aufmerksam und dabei unaufdringlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Preislich sah das Mittagessen wie folgt aus:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Grillteller&lt;br /&gt;2 grosse Cola&lt;br /&gt;1 Espresso&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gesamt: 22,30€&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Qualität der Speisen und deren Menge ein durchaus angemessener Preis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fazit: Wen es nach Bad Säcklingen verschlägt, der sollte durchaus die Gelegenheit wahrnehmen um im Restaurant Alte Zunft zu speisen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4965155063182080362-5670608428521668109?l=restauranthorror.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://restauranthorror.blogspot.com/feeds/5670608428521668109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4965155063182080362&amp;postID=5670608428521668109' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4965155063182080362/posts/default/5670608428521668109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4965155063182080362/posts/default/5670608428521668109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://restauranthorror.blogspot.com/2008/07/wg-restaurantkritik-2-alte-zunft-bad.html' title='Restaurantkritik 2: Alte Zunft - Bad Säcklingen'/><author><name>Rafael Eduardo Wefers Verástegui</name><uri>https://profiles.google.com/114575233187941940592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-8TIMndSOREg/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAQHY/l-AvyfgrPD8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4965155063182080362.post-3166738688831195606</id><published>2008-07-09T07:51:00.000-07:00</published><updated>2008-07-09T08:44:35.470-07:00</updated><title type='text'>WG: Restaurantkritik Zum Schwanen - Bruchköbel</title><content type='html'>Berufsbedingt bin ich derzeit doch oft auf Reisen und komme daher täglich mit Restaurants und Hotels in Kontakt. Die meisten Erfahrungen sind meistens weder besonders gut noch besonders schlecht, daher erinnert man sich meist nur ungenau, allerdings gibt es Dinge an die man sich dann doch erinnert, dann aber eher ungerne. Ich möchte mein Blog dazu nutzen sowohl positive als auch negative Erfahrungen entsprechend zu dokumentieren.&lt;p&gt;Heute trifft es das Haus zum Schwanen in Bruchköbel in der Nähe von Frankfurt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ambiente ist gutbürgerlich, der Gastraum übersichtlich, genauso wie die Speisekarte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer nicht auf Metthaufen mit rohen Zwiebeln steht, der wird auf das Schnitzelangebot zurückgreifen. In meinem Fall ein Klassiker der einfachen Küche, ein Rahmschnitzel mit Spätzle und Salat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Rahmsoße hätte man mit der Lupe suchen müssen, sie ist weder optisch noch geschmacklich auf irgendweise aufgefallen. Der Beilagensalat hat sich wahrscheinlich schon im ersten Weltkrieg seine ersten Opfer gefunden, was allerdings blanchierte Möhrenstückchen darin verloren hatten in Kombination mit Fertigkrautsalat und hauchdünnem Meerrettich, konnte sich mir bis zum Schluss nicht erschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An gefährliche Körperverletzung grenzten die Spätzle die sich wie ein Berg neben dem Fleisch auftürmten. Wie es möglich ist eine Portion Spätzle mit so viel Fett auszustatten um eine komplette Fussballmannchaft an Ateriosklerose sterben zu lassen wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Geschmacklich waren die schwammigen Dinger glücklichweise eher unauffällig, bis auf irgendwelche braune knusprige Teile die wohl von der Schnitzelpanade übrig waren und liebevoll auf die Spätzle drappiert wurden, zusammen mit dem obligatorischem Petersilie bei dessem Anblick sich meist schon mein Magen verkrampft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kommen wir aber nun zu dem Meisterstück, dem was man hier die Bezeichnung Schnitzel angedeihen lässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Schnitzel waren normal mit Panier-, sprich Semmel-, mehl paniert und wohl in einer grosszügigen Menge Fett frittiert worden, bis die Farbgebung der Panade einem satten dunkelbraun entsprach. Satt war ich dann auch sehr bald, denn das Schweinefleisch war entweder nicht besonder hochwertig oder aber schon ein paar Tage abgelaufen. An dieser Stelle danke an Rennie für die tollen Magentabletten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den als "interessant" zu beschreibende Geschmack des Schnitzels konnte nichtmal der eifrig und reichlich verwendete Pfeffer überdecken. Jedes Schwein welches bedauerlichweise so endet muss sich doch schämen!&lt;br /&gt;Wenn man Kategorien verwendet von essbar bis geniessbar, kann man das Schnitzel ziemlich eindeutig als Brechmittel bezeichnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im übrigen hatte nicht nur das Schweinefleisch schon bessere Jahre erlebt, auch das bestellte Vitamalz war schon im Juli 2007 abgelaufen, also schon vor extakt einem Jahr. Damit ist das "Restaurant" zum Schwanen eindeutig ein Kandidat für die Lebensmittelkontrolleure und die Gewerbeaufsicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Preislich stellt sich die versuchte Körperverletzung wie folgt dar:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Rahmschnitzel mit Spätzle und Beilagensalat&lt;br /&gt;1 Vitamalz&lt;br /&gt;1 Cola gross&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gesamtpreis: 13,60€&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also durchaus nicht im günstigen Segment anzusiedeln und wenn man dann noch Preis-Leistungsverhältnis beachtet, dann ist das Ganze eigentlich nur noch unverschämt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bedienung allerdings war sehr bemüht und freundlich, man kann der Geschäftsleitung allerdings nur ans Herz legen den Koch wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen und die Küche zu reorganisieren.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4965155063182080362-3166738688831195606?l=restauranthorror.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://restauranthorror.blogspot.com/feeds/3166738688831195606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4965155063182080362&amp;postID=3166738688831195606' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4965155063182080362/posts/default/3166738688831195606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4965155063182080362/posts/default/3166738688831195606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://restauranthorror.blogspot.com/2008/07/wg-restaurantkritik-zum-schwanen.html' title='WG: Restaurantkritik Zum Schwanen - Bruchköbel'/><author><name>Rafael Eduardo Wefers Verástegui</name><uri>https://profiles.google.com/114575233187941940592</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh3.googleusercontent.com/-8TIMndSOREg/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAQHY/l-AvyfgrPD8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
